Donnerstag, 5. Februar 2009

AKH bei tag und nacht

das war der blick aus meinem fenster ...das gelbe vorne ist meine schule!!! Das AKH steckt voller freuden (kein schmäh): man freut sich über eine saubere toilette (meistens), man freut sich, wenn man endlich weiß, wie man mit einer hand das papier abreißt, ohne dass es weh tut; man freut sich nach der operation, dass die hand wehtut, weil das ein
sicheres zeichen für einen funktionierenden nerv ist, d.h. die hand bleibt nicht "tot"; man freut sich, wenn jemand für einen das frühstücksbrot streicht und man freut sich, wenn man es schließlich selber kann... man wird sehr bescheiden, wenn man sieht, wie es den anderen geht...mein vater hätte gesagt: ein haus voller freuden, ein FREUDENHAUS!!!
Nun, es steht ja auch am gürtel, wo die gürtelrosen blühen...

2 Kommentare:

Anonym hat gesagt…

ähnliche Erfahrungen habe ich auch im Wilhelminenspital nach meiner Nierenbeckenoperation gemacht. ich habe mich vor allem darüber gefreut, als ich wieder gehen und das normale Klo benutzen konnte.
und über jeden einzelnen der 4 Schläuche, als sie aus mir entfernt wurden.
auch die Nähte waren dann eine Freude (20 Stiche).

eine nette Erfahrung, aber einmal reicht.

kri hat gesagt…

tja, lieber Marko, manche erfahrungen sind entbehrlich, aber wir können es uns leider nicht aussuchen... hauptsache, es wird wieder gut lg kri