... leider hatten wir nur einen tag zeit ...
die fahrt mit dem tragflügelboot war lustig.
Auf dem boot gab es ein "Bistro" ohne was zu essen:
eine scheibe weißes toastbrot mit einem schinkenstückchen
unter einem salatblatt versteckt,
ein oder zwei stückchen paradeis ...
oder statt des schinkenstückchens zwei scheibchen salami,
jeweils zwei euro. das lange haar war gratis ...
glücklicherweise schauten wir uns den bahnhof gleich als erstes an,
schließlich mussten wir den retourzug erreichen.
Der spaziergang dorthin war ein hindernislauf,
die ungarn haben aus der stadt eine einzige baustelle gemacht:
jede kreuzung kriegt eine unterführung ohne lift ...
kinderwagen- oder rollstuhlfahrer offenbar unerwünscht.
Anscheinend müssen die EU - förderungen schnell verbraucht werden,
solange es sie noch gibt.
Die grünen ampelphasen bei den fußgängerübergängen, soferne es sie noch gibt,
sind derart kurz, man muss rennen, sonst wird man fast angefahren und wild angehupt.
Eine taxirundfahrt zwecks stadtbesichtigung haben wir überlebt.
Rettung und polizei fahren im dauereinsatz mit signalhorn.
Ein autobus konnte gerade noch rechtzeitig abbremsen,
um einen rechtsabbieger, der ihn links überholt hat, noch am leben zu lassen ...
die heimfahrt erster klasse im zug war öd,
wegen der ersten klasse hatten wir eine serviette über der kopfstütze liegen,
es war gaaanz viiieeel platz, weil offensichtlich niemand erster klasse fährt ...
der Barross im hauptbahnhof hat uns gerettet,
dort bekamen wir an diesem tag die einzige mahlzeit.
Der ober war sehr nett und hilfreich,
das essen war wirklich fein.
Das hat uns für die strapaze entschädigt ...
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